Endingen

Endingen am Kaiserstuhl mit den Winzerdörfern Amoltern, Kiechlinsbergen und Königschaffhausen

Endingen am Kaiserstuhl mit den Winzerdörfern Amoltern, Kiechlinsbergen und Königschaffhausen
Am Kaiserstuhl, zwischen 182 und 492 m.ü.d.M, liegt Endingen umgeben von Reben, Wäldern und den sanften Bergen und Hügeln. Mitten im südbadisch-sympathischen Weinland gehört Endingen zu den großen Weinbaugemeinden in Baden-Württemberg.
Die historische Altstadt mit den romantischen Winkel und Plätzen, mit Stadttor und Brunnen ist Geschichte zum Erleben. Das Vorderösterreich-Museum, Kaiserstühler
Heimatmuseum und das Käsereimuseum sind gern besuchte Ziele.
Lebensfreude, Kultur und Tradition sind hier daheim. Köche und Kellermeister bringen Feines aus der Natur auf den Tisch. Hier lässt sich’s leben und genießen.
Wandern, Rundwandern, Themenpfade, Radwege, Fahrradtouren, Fahrradverleih,
E-Bikes, Tennis, Minigolf, Badeweiher, Wein- und Heimatfeste,Weinproben, Stadtführungen, Kellergeschichten und die KONUS-Gästekarte werden geboten. Besonders beliebt ist das StadtErlebnis „Sag’ wem gehört die schöne Stadt“. Endinger Bürger spielen auf zehn historischen Plätzen die Stadtgeschichte.


Amoltern, Stadt Endingen - 259 m.ü.M. 431 Einwohner

Amoltern, Stadt Endingen - 259 m.ü.M. 431 Einwohner
Ruhig in einem Seitental, mit tollen Panorama-Aussichten, am nördlichen Kaiserstuhl liegt das Winzerdorf Amoltern. Die Landschaft ist geprägt vom Wein- und Obstbau. Von der Amarelle, der wilden Sauerkirsche, stammt auch der ursprüngliche frühmittelalterliche Name „Amiltran“, urkundlich um das Jahr 1100 erstmals urkundlich erwähnt.
Die „Amolterer Heide“, eines der ältesten Naturschutzgebiete am Kaiserstuhl mit vielen Orchideenarten und der „Amolterer Kräuterpfad“, ein Rundweg mit Thementafeln zu den wild wachsenden Kräutern, laden zu abwechslungsreichen Wanderungen ein. Geführte Kräuterwanderungen und Veranstaltungen werden von den Landfrauen geboten.

Kiechlinsbergen, Stadt Endingen - 210 m.ü.M. mit 989 Einwohner

Kiechlinsbergen, Stadt Endingen - 210 m.ü.M. mit 989 Einwohner
Kenner bezeichnen Kiechlinsbergen als den schönst gelegenen Ort am Kaiserstuhl. Überraschend ist die Zahl historischer Baudenkmäler.
862 war ein Dinghof in Kiechlinsbergen genannt. Später, im Besitz des Klosters Tennenbach, war dieser Hof „Fronhof“ wo seit 1524 der Weinzehnt zu entrichten war. Das Schloss ist 1730 als Tennenbacher Probstei von Peter Thumb, dem Baumeister der Wallfahrtskirche Birnaus, erbaut worden. Unterhalb der Kirche liegt die wohl älteste, noch vollständig erhaltene fränkische Hofanlage von 1544. Das Gasthaus „Zur Stube“ und weitere Fachwerkbauten geben ein romantisches Ortsbild.
Interessantes zur Dorfgeschichte gibt es im Heimatmuseum erfährt, auf dem Weinwanderweg und den Themenpfaden erfährt man zur Kultur und Natur. Beliebt sind im September das Straßen und Zwiebelkuchenfest.


Königschaffhausen, Stadt Endingen - 197 m.ü.M. mit 1.200 Einwohner

Königschaffhausen, Stadt Endingen - 197 m.ü.M. mit 1.200 Einwohner
Das Winzerdorf wurde 995 erstmals in einer Urkunde des Habsburgischen Herrschergeschlechtes erwähnt.
Nach der Reformation kam das Dorf in den Besitz der Markgrafen von Baden.
Typisch für den Ort sind die grossen Sandstein-Torbogen an den Hofeinfahrten und einige noch gut erhaltene Fachwerkbauten.
In einer Urkunde aus dem Jahr 1363 wird bereits auf den „Edlen Wein“ aus Königschaffhausen hingewiesen. Ein besonderes Ereignis ist die Baumblüte im April, wo zigtausende Bäume ihr weises Kleid tragen. Ein einmaliges Naturerlebnis in jedem Jahr.
Die kulturellen Vereine bieten vielfältige Veranstaltungen. Höhepunkt ist das Kirschenfest mit der Wahl der Kirschenkönigin und zum Ende der Weinlese das Herbstfest. Im Kirschenmuseum und auf dem Obst- und Weinwanderweg erfährt der Besucher viel interessantes.
Verkehrsbüro Endingen

Adelshof 2079346 Endingen

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